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Anis

Anis (Pimpinella anisum)
Als Heilpflanze wird der Anis aufgrund seiner schleimlösenden Wirkung vor allem als Hustenmittel eingesetzt. Darüber hinaus hilft er gegen Krämpfe und Blähungen und wirkt antibakteriell. Anis findet auch bei Kopfschmerzen, Asthma, Insektenstichen und Pfeifferschem Drüsenfieber Verwendung.

Ananas

Der vergorene Saft der Ananas wird in der Volksheilkunde bei Entzündungen und fieberhaften Erkrankungen, bei Ödemen und Verdauungsbeschwerden eingesetzt.
Bromelain wirkt abschwellend und entzündungshemmend und wird zur Behandlung von Sinusitiden oder entzündlichen Schwellungen nach Sportverletzungen oder Operationen eingesetzt.
Equisetum arvense L.
Medizinisch verwendet werden die grünen Sprossen. Wegen seines hohen Gehaltes an Kieselsäure wurde der Acker-Schachtelhalm früher zum Putzen von Zinn verwendet, daher ist die Pflanze auch als Zinnkraut bekannt.

Aloe Vera

Aloe barbadensis Mill. = Aloe vera (L.) Burm. f. Syn.: Curaçao Aloe
Die Aloe Vera wird vor allem als Stärkungsmittel, zur Steigerung der körperlichen Leistung, zur Fitness und zur Immunstimmulierung verwendet.

Brombeere

Der Brombeeren sagt man eine allgemein blutreinigende und Blutzucker senkende Wirkung nach. Brombeeren sind eine gute Quelle für die Vitamine A und C, sie enthalten Kalium, Magnesium und Kupfer. Zahnfleischentzündungen können daher damit behandelt werden. Brombeeren fördern die Blutbildung und helfen bei Fieber.

Brennessel

Urtica dioica, Urtica urens
Stängel und Blätter sind mit Brennhaaren besetzt. Bei Berührung der frischen Pflanze brechen die kugelförmigen Spitzen der Brennhaare ab, so dass ihr Inhalt in die Haut freigesetzt wird und das typische Brennen auf der Haut und die Quaddelbildung bewirkt. Junge Blätter und Triebe besitzen noch keine Brennhaare, so dass sie als nährstoffreiches Gemüse oder Salat verzehrt werden können.
Das Coenzym Q10 ist eine körpereigene orthomolekulare Substanz und wird auch Ubidecarenon oder Ubichinon genannt.
Man findet das Coenzym Q10 zwar in vielen Lebensmitteln, jedoch nur in kleinen Mengen. Sojabohnen, Walnüsse, Mandeln, Fleisch, bestimmte Fischsorten (besonders Makrelen und Sardinen), Weizenkeime, Spinat, Kohl und Knoblauch sind die besten Quellen.

Chrom

Chrom gehört zu den Spurenelementen.
Die Aufgabe von Chrom liegt im Stoffwechsel von Kohlenhydraten, Lipiden und Proteinen. Vorkommen in der Nahrung: Chrom ist zum Beispiel in Schweineschnitzel, Vollkornbrot, Schwarze Melasse, Hühnerfleisch, Bierhefe und Roh-Rohrzucker enthalten.
Chondroitin, der Hauptbestandteil des Knorpelgewebes, leistet einen wichtigen Beitrag für die Gesundheit und Funktionserhaltung der Gelenke.
Chondroitin gehört chemisch gesehen zur Gruppe der Mucopolysaccharide und kommt neben Knorpelgewebe auch in Bindegewebe, Sehnen und Haut vor. In geringen Mengen wird Chondroitin über tierische Lebensmittel aufgenommen.

Arnika

Arnika = Arnica montana; auch Bergwohlverleih
Ein natürliches Schmerzmittel - Eine universale Heilpflanze - Ein Homöopathisches Erste-Hilfe-Mittel zur Behandlung von Prellungen, Insektenstichen, Verbrennungen und Blutergüssen.

Beinwell

Beinwell = Symphytum officinale
Die gute Wahl gegen Schmerzen und zur Behandlung von Verstauchungen, Sportverletzungen, Prellungen, Zerrungen, Muskel- und Gelenkschmerzen sowie lokalen Entzündungen.
Afrikanische Teufelskralle = Harpagophytum procumbens
Die Heilkraft aus der Wüste bei Verdauungsproblemen und Appetitlosigkeit. Wirkt außerdem schmerzlindernd, abschwellend und hemmt Entzündungen.
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